18. April 201711:23

[Rezension] Good as gone - Amy Gentry


Titel: Good as gone
Autor/in: Amy Gentry
Seitenanzahl: 320
Verlag: C. Bertelsmann
Preis: 12,99€




Dem Ehepaar Anna Davatos und Tom Whitaker geschieht das Schlimmste, was Eltern passieren kann: Ihre dreizehnjährige Tochter Julie wird entführt. Die etwas jüngere Tochter Jane ist die einzige Zeugin des Verbrechens.
Nach acht Jahren steht plötzlich eine junge Frau vor der Tür - es ist Julie, inzwischen einundzwanzig. Endlich sind sie wieder vereint, die Familie kann ihr Glück kaum fassen.
Doch schon bald spüren alle, dass die Geschichte der Verschwundenen nicht aufgeht: Julie lügt, verpasst Termine und schleicht mit unbekannten Absichten durch die Stadt. Als Anna dann von einem ehemaligen Polizisten geheime Informationen über den Entführungsfall erhält, hegt sie einen furchtbaren Verdacht.
Sie macht sich auf die Suche nach der Wahrheit über die junge Frau, von der sie inständig hofft, dass es ihre Tochter ist, die ihr gleichzeitig aber auch äußerst fremd erscheint und das gesamte Familiengefüge gefährlich ins Wanken bringt...





Ich habe mich schon sehr auf das Buch gefreut. Als es dann endlich angekommen ist, musste ich es sofort anfangen zu lesen,
Das Buch fängt schon von der ersten Seite, mit sehr viel Spannung an, was ich persönlich sehr gut finde.
Mir gefiel der Schreibstil der Autorin ganz gut, außerdem fiel es mir am Anfang sehr leicht in die Geschichte einzutauchen.
"Good as gone" wird hauptsächlich von der Mutter der Entführten Julie erzählt. Nach Julies Auftauchen, wird aber auch aus der Sicht der Sicht des entführten Mädchens erzählt. Was mich leider total irritiert hat, waren die ganzen Namen. Die Kapiteln in denen die Mutter erzählt sind mit Nummern durchnummeriert, aber die in denen Julie erzählt haben immer einen anderen Namen, was meiner Meinung nach am Anfang sehr verwirren kann.
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben und kommen in dem Buch gut zur Geltung. 
Anna und Tom sind Julies Eltern, die sehr viel durchmachen mussten in der Geschichte. Aus meiner Sicht sind sie beide Kämpfer.
Julie ist die älteste Tochter und wird im Buch als ruhig und gelassen beschrieben. 
Am meisten gefiel mir Jane, die jüngere Tochter. Sie ist eher die Rebellin in der Familie. Jane färbt sich die Haare, hat Piercings, Tattoos und hört nicht sehr oft auf andere Leute. 
Meiner Meinung nach ist "Good as gone" ein sehr spannendes Buch, welches ich gegen Ende nicht mehr aus der Hand legen konnte, weil ich unbedingt wissen wollte, was mit den Protagonisten geschieht und was die Wahrheit ist.




Ich vergebe vier Sterne. Bis auf die ganzen (anfangs) unbekannten Namen, fand ich das Buch gut und empfehle es jeden, der auf Krimi, Thriller und Drama steht.





Kommentare:

  1. Auch wenn es etwas verwirrend wirkt hört es sich super spannend an. Ich würde zu gerne wissen wie es weitergeht 🖒
    Liebe Grüße Nadine von tantedine.de

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  2. Leider stehe ich gar nicht auf Krimi oder Thriller. Liegt aber glaube einfach daran, dass ich genug Drama und Krimi im Leben haben und deshalb lieber etwas lustiges oder Liebesgeschichten lese. Deine Rezession hat mich aber neugierig auf das Buch gemacht.

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  3. Das Buch kenne ich noch gar nicht, aber ich liebe Krimi und Thriller, wäre also genau mein Fall. ;)
    Danke dir, für diesen Tipp.

    Alles liebe

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  4. Ich liebe Bücher,aber Krimi und Thriller sind sind so gar nicht meins. Konnte mich damit noch nie anfreunden. Habe mir es aufmerksam durchgelesen und werde das mal meiner Mutter vorschlagen,die liebt Krimis ;)
    LG Nadine

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